Zusammenfassung
Die Überschrift meines Taschenbuches soll zum Nachdenken anregen.
Seit mehr als 10 Jahren stelle ich Fragen an die Krebswissenschaft und deren Onkologen, ohne Antworten zu bekommen.
Bisher waren es mindestens 300 sachlich formulierte Briefe. Als Antwort trafen bei mir bisher nur eine Handvoll von nichts sagenden BLA-BLA–Briefen ein. Das machte mich stutzig. Und so frage ich eben in dieser Form weiter.
Da die Krebsindustrie und die Schulmedizin nicht bereit sind, mir zu antworten, bekomme ich Unterstützung vom Verursacher dieser kosmischen Wunderwerke.
Die beiden Rapskreise Meensen I und Meensen II / 2007 sind ziemlich zeitgleich entstanden mit der Abfassung meines Briefes Nr.1 mit den 10 Fragen.
Schauen Sie sich bitte lange die drei Luftaufnahmen 12, 13, 32 an und sie werden mir beipflichten, dass die beiden KK´s eine symbolische Ähnlichkeit aufweisen mit einer Krebszelle sowie mit einem Tumor in einer metastasierenden Expansionsphase.
Auf diese Art der Deutung bin ich erst ca. 1/2 Jahr nach der Entstehung der beiden Rapskreise gestoßen. Purer Zufall? Wohl kaum.
Mir ist natürlich klar, dass die meisten Leser dieser Zeilen mit meiner Deutung nichts anfangen können.
Definitiv ist, dass die beiden Raps-KK´s nicht MAN-MADE sein können. Von allen KK´s die man im Internet bewundern kann hat, der Tumor-KK´s die filigransten Strukturen. Die Außenringe habe nur eine Breite von ca. 10cm.
Wie sie sehen, stehe ich mit beiden Beinen auf der Erde, in diesem Falle in einem GOTT-MADE–Kornkreis.
Zwei wesentliche Fragen warten noch auf Antwort seitens der schulmedizinischen Onkologie (siehe: www.iF1.de: window 8, 14, 22, 23):
1) Warum hört - so war es zumindest bisher - die Krebsstatistik nach 5 Jahren abrupt auf und beginnt dann wieder von neuem?
Statistisch hieße dies, dass nach 5 Jahren der Krebs geheilt ist. Das kann aber nicht sein. Hier soll etwas kaschiert werden. Das darf aber nicht sein.
2) In fast allen Chemos befinden sich atomare Bausteine, die auch die Krebszellen zu ihrer Zellteilung benötigen. Seit vielen Jahren stelle ich die Frage glasklar an die Onkologen, ob diese Bausteine in der Chemo sich nach deren Applikation später in den Krebszellen und den Metastasen wiederfinden können? Bisher (Anfang 2008) keinerlei Antwort.
Der von mir formulierte Kernsatz ist leicht verständlich und ebenso leicht zu erklären.
Er lautet: Nx-min, Oy-max sowie eine biophotonenhaltige Zellernährung erschwert die Zellkernteilung.
Fakt ist: Vegetarier werden weitgehend von Krebs verschont. Wenn Sie nach dem von mir entwickelten O(ster)HA(sen)-Prinzip leben, dann können auch Sie kaum krebskrank werden. Warum tun sie es nicht?
Krebs entsteht aus meiner Sicht durch den von mir geprägten Begriff KÖRPER-ZELLEN-(MIß)MANAGMENT (KZM). Die Schulmedizin bringt mit ihren Maßnahmen dieses KZM noch mehr ins Ungleichgewicht. Und das darf und sollte nicht sein.
Durch die von mir entwickelten einfachen Kausalbeziehungen zwischen Körperzellenernährung und Körper-Zellen-(Miss)Management haben jetzt Betroffene bzw. deren Angehörige die Möglichkeit, den Onkologen dann präzise und peinliche Fragen zu stellen, wenn nach einer gewissen Karenzzeit nach der Applikation der Zytostatika Metastasen sich weiter ausbreiten.
Auch mir ist klar, dass das Geschehen im Zellmetabolismus weit komplizierter ist, aber hier gibt es jetzt ein Modell, das das Zellgeschehen leicht verändlich auf den Punkt bringt. Und das ist gut so.
Rolf Köcher (Anfang 2008)